Krankenhaus Bozen
Nach Lawinen-Drama in Ridnaun: Viertes Lawinenopfer (44) gestorben
Nach dem tragischen Lawinenunglück am vergangenen Samstag in Ridnaun, ist nun auch eine vierte Person an den Folgen verstorben: Ein 44 Jahre alter Österreicher, der auf der Landesintensivstation in Bozen behandelt wurde, hat es nicht geschafft. Er ist am heutigen Mittwochvormittag verstorben.
Tod von zwei Frühchen: Acht Personen im Visier der Staatsanwaltschaft
Jene zwei Frühchen, die im August 2025 unter noch nicht ganz geklärten Umständen im Bozner Krankenhaus ums Leben kamen, könnten – rund sechs Monate nach ihrem Tod – nun doch bald beerdigt werden. Nach Abschluss der Voruntersuchung soll die Autopsie der kleinen Leichname offenbar in der kommenden Woche stattfinden. Indes hat die Staatsanwaltschaft Bozen Ermittlungen gegen acht Personen eingeleitet. Ihnen wird fahrlässige Tötung im medizinischen Bereich vorgeworfen.
Bozner Spital: Komplizierte Schwangerschaften nehmen zu
Im Krankenhaus Bozen wurde im eben abgelaufenen Jahr 2025 ein deutlicher Anstieg der Geburten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Gleichzeitig aber nehmen komplizierte Schwangerschaften zu, so Dr. Martin Steinkasserer, Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus Bozen.
„Nähe hilft heilen“ im Krankenhaus: „Lichterketten“ für die kleinen Patienten
Bereits zum dritten Mal besuchte der Verein „Nähe hilft heilen“ am Tag vor Weihnachten das Landeskrankenhaus Bozen. In der Pädiatrie und Neonatologie erfreute der Verein gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des heurigen Charity-Songs „Lichterketten“ die kleinen Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilungen.
Nach Tod von zwei Frühchen: Neugeborenen-Intensivabteilung umgezogen
Der Umzug der Neugeborenen-Intensivstation ist am gestrigen Mittwoch laut einer Aussendung des Sanitätsbetriebs „gut über die Bühne gegangen“. Allen aufgenommenen Frühchen gehe es gut. Indes bleibe die Ursache der Kontaminierung mit dem Serratia-Bakterium, die vergangene Woche zum Tod von zwei Frühchen führte, weiter unklar.
Spülmittel zum Reinigen von Babyflaschen genutzt
Die Ermittlungen der Carabinieri-Sondereinheit NAS zum Tod von zwei Frühchen im Bozner Krankenhaus gehen weiter. Bekanntlich sind die beiden Frühgeborenen vergangene Woche infolge einer bakteriellen Infektion gestorben. Wie bekannt wurde, wurde der Erreger in Dispensern eines Spülmittels nachgewiesen. Dieses soll zum Reinigen von Saugern und Fläschchen verwendet worden sein. Die Autopsie der beiden winzigen Leichname wird indes in den kommenden Tagen erfolgen.
Sanitätsdirektor Widmann nach dem Tod der Frühchen: „Fühlen mit den Familien“
Die Nachricht von zwei Frühchen, die im Bozner Krankenhaus durch eine Bakterieninfektion gestorben sind, lässt nicht nur verzweifelte Eltern zurück. Sie ist auch wie eine Schockwelle durch den Sanitätsbetrieb gegangen. „Wir sind tief betroffen und fühlen mit den Angehörigen“, sagt Sanitätsdirektor Dr. Josef Widmann.
Todesfälle auf Bozner Frühchenstation: Südtiroler Risiko-Mütter nun in Trient
Nach dem Tod zweier frühgeborener Kinder im Bozner Krankenhaus infolge einer Infektion mit Serratia marcescens laufen Umstrukturierungsmaßnahmen, die gleich drei Abteilungen betreffen. Diese reichen bis nach Trient, wo nun auch werdende Südtiroler Mütter mit Risikoschwangerschaften behandelt werden. Eine der ersten drei nach Trient transferierten Frauen hat dort bereits entbunden.
Tod von zwei Frühchen im Bozner Spital: Das sagt die Staatsanwaltschaft
Im Landeskrankenhaus Bozen sind innerhalb weniger Stunden zwei Frühgeborene verstorben. Eines der Babys erlag am Dienstag den Folgen seiner Erkrankung, das zweite starb in der Nacht auf Mittwoch. Der Grund: Keime. Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Die Details.
Bozner Krankenhaus: Zwei Frühchen an Bakterien gestorben – Das sagen die Ärzte
Im Landeskrankenhaus Bozen sind innerhalb weniger Stunden zwei Frühgeborene verstorben. Eines der Babys erlag am Dienstag den Folgen seiner Erkrankung, das zweite starb in der Nacht auf Mittwoch. Nun sprechen die Verantwortlichen. STOL ist LIVE vor Ort.
Das sind die neuen Primare und Pflegedienstleiter
Im Laufe des letzten Jahres wurden für die Fachbereiche Geriatrie und Neurologie im Gesundheitsbezirk Bozen jeweils eine Primarärztin und ein Primararzt ernannt. Zudem nahmen in dieser Zeit zwei Pflegedienstleiterinnen ihren Dienst in einem neuen Bereich auf. Am heutigen Freitag wurden Dr.in Francesca Lubian, Dr. Giosuè Gulli, Astrid Santoni und Paola Sperindè im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.
Kohlenmonoxid-Drama in Lavarone: Zwei Personen ins Krankenhaus eingeliefert
Schreckmomente am Sonntagabend im Dorf Mòar auf der Hochebene von Lavarone (Lafraun) im Trentino: Zwei Urlauber aus Venedig erlitten eine Kohlenmonoxidvergiftung in ihrer Ferienwohnung. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnten beide rechtzeitig medizinisch versorgt werden.
Bewusstlosen Kontrahenten getreten und geschlagen: Fünf Flüchtlinge verhaftet
Wildwest-Szenen in Bozen: Mehrere Passanten setzten kürzlich den Notruf ab, nachdem sie eine Schlägerei auf dem Radweg auf der Reschenbrücke beobachtet hatten – offenbar waren fünf Nicht-EU-Bürger mit unerhörter Gewalt aufeinander losgegangen. Selbst als einer von ihnen bewusstlos am Boden lag, sollen die anderen weiter auf ihn eingeschlagen und ihn getreten haben.
Notaufnahme: Tunesier (56) entblößt sich und pinkelt vor Dutzenden Patienten
Zu einem skurrilen wie schockierenden Vorfall ist es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Krankenhaus Bozen gekommen: Ein 56-jähriger Tunesier soll sich in der Notaufnahme nackt ausgezogen und auf den Boden gepinkelt haben.
Brite nach Skiunfall weiterhin in kritischem Zustand
Der 69-jährige britische Urlauber, der am gestrigen Mittwoch in Alta Badia einen schweren Skiunfall erlitten hat, wird weiter auf der Intensivstation des Bozner Krankenhauses behandelt. Die Ärzte äußern sich bislang nicht zur Prognose. Der Mann war am Piz Sorega mit voller Wucht gegen einen Baum geprallt und hatte dabei einen Herzstillstand erlitten.
Vom Skihang in den Notarzthubschrauber – und dann zur Polizei
Wegen eines Schädeltraumas wurde eine 22-jährige Skifahrerin mit dem Notarzthubschrauber ins Bozner Krankenhaus geflogen. Dort entdeckte eine Krankenschwester Haschisch und Tabletten in ihrer Skijacke. Die Drogen wurden von der Staatspolizei beschlagnahmt.
Unfall im Hotelpool: 3-Jährige gerettet
In einem Hotel in Hafling kam es am heutigen Donnerstag um die Mittagszeit zu einem Badeunfall – glücklicherweise ohne schlimme Folgen. Ein 3-jähriges italienisches Mädchen geriet im großen Schwimmbecken im Hallenbadbereich für einige Zeit unter Wasser. Es wurde zur Kontrolle mit dem Notarzthubschrauber Pelikan 1 ins Bozner Krankenhaus gebracht.
Nach Fluchtversuch durchs Fenster: Randalierer (35) ausgewiesen
Erst in der Notaufnahme, dann am Krankenhausparkplatz randaliert: Selbst nachdem die Polizisten ihn von einem leichtsinnigen Fluchtversuch durchs Fenster abgehalten hatten, ließ ein Marokkaner (35) kürzlich nachts am Krankenhaus Bozen von seinem aggressiven Verhalten nicht ab. Der Quästor unterzeichnete eine Ausweisungsverordnung gegen den Mann.
Rettungsaktion am Sessellift: Deutsche (63) überlebt Herzstillstand
Ein entspannter Skitag endete für eine deutsche Urlauberin (63) am gestrigen Donnerstag im Krankenhaus: Sie erlitt auf der Seiser Alm einen Herzstillstand. Mit ihrer raschen und koordinierten Rettungsaktion konnten Carabinieri, Bergrettung und Notarzthubschrauber gemeinsam fatale Folgen für die Frau abwenden.
Nach Einbruch in „Raum der Stille“: Flüchtlingsstatus auf der Kippe
Die Tür zum „Raum der Stille“, ein „Rückzugsort für Patienten, Angehörige und Krankenhauspersonal“ am Bozner Spital, wurde kürzlich aufgebrochen: Im Inneren des Raums fanden Mitarbeiter des Sicherheitspersonals einen Kriminellen, der schlief.
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